In dichten Wäldern brüllt der Gorilla,
sein Herz schwer von verlorenem Jahr,
wo einst die Liebe leise entglitt,
in Schatten, die der Mond vergisst.
Verwobene Pfade, einst verbunden,
nun von Stille und Fernen umwunden.
Die Bäume flüstern von der Zeit,
als Zweisamkeit den Weg geweiht.
Liebe, ein Traum im dichten Grün,
versunken dort, wo Winde zieh'n.
Ein Herz, das sucht, trotz allem Leid,
in der Erinnerung stets befreit.