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Schwere zeiten, lange nächte, betäuben mit Alkohol um schlaf zu finden

In langen Nächten, dunkel und schwer,  
Wo Schatten flüstern, das Herz ist leer,  
Sucht man Trost in flüssigem Gold,  
Ein leises Vergessen, das den Schmerz umholt.  

Gläser klirren, ein stiller Klang,  
Der Kummer tanzt im Seelendrang.  
Doch in der Tiefe, trotz dem Schein,  
Bleibt die Sehnsucht, nicht allein zu sein.  

So zieht der Schlaf durch Nebelbahn,  
Betäubt von Träumen, die leise nah'n.  
Ein Seufzer flieht, ein Stern erlischt,  
Die Nacht vergeht, der Morgen erfrischt.

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In langen Nächten, dunkel und schwer, Wo Schatten flüstern, das Herz ist leer, Sucht man Trost in flüssigem Gold, Ein leises Vergessen, das den Schmerz umholt. Gläser klirren, ein stiller Klang, Der Kummer tanzt im Seelendrang. Doch in der Tiefe, trotz dem Schein, Bleibt die Sehnsucht, nicht allein zu sein. So zieht der Schlaf durch Nebelbahn, Betäubt von Träumen, die leise nah'n. Ein Seufzer flieht, ein Stern erlischt, Die Nacht vergeht, der Morgen erfrischt.