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Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäfts-reise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Asi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine un-vergessliche Reise ohne Karte und Kompass durch die sommer-glühende deutsche Provinz.

Im Schatten einer leeren Villa,  
liegt Maik, allein am Rand des Pools.  
Die Sonne brennt, der Sommer drängt,  
und Tschick, der Fremde, lacht sich cool.

Aus Hellersdorf, nicht glatt, nicht fein,  
kommt Andrej, wild und ungezähmt.  
Die Schule und das Leben schwer,  
doch Abenteuerlust, die in ihm flammt.

Ein Auto, das vom Weg entfloh,  
ohne Kompass, ohne Plan.  
Durch Felder, Dörfer zieh'n sie fort,  
zwei Seelen, frei, die Zeit verbannt.

Am Horizont versinkt der Tag,  
die Sterne funkeln, Nacht erwacht.  
Im Glühen der Provinz, von fern,  
beginnt die Freundschaft plötzlich sacht.

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Im Schatten einer leeren Villa, liegt Maik, allein am Rand des Pools. Die Sonne brennt, der Sommer drängt, und Tschick, der Fremde, lacht sich cool. Aus Hellersdorf, nicht glatt, nicht fein, kommt Andrej, wild und ungezähmt. Die Schule und das Leben schwer, doch Abenteuerlust, die in ihm flammt. Ein Auto, das vom Weg entfloh, ohne Kompass, ohne Plan. Durch Felder, Dörfer zieh'n sie fort, zwei Seelen, frei, die Zeit verbannt. Am Horizont versinkt der Tag, die Sterne funkeln, Nacht erwacht. Im Glühen der Provinz, von fern, beginnt die Freundschaft plötzlich sacht.