Schlaflied, traurig, dunkle Nacht, Abschied, Mond und Sterne
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In der dunklen Nacht, so still und fern,
singt der Wind ein Schlaflied, leise und gern.
Schwer die Augen, Tränen verweilt,
ein Abschied, der in der Stille eilt.
Der Mond wacht über das einsame Herz,
sein silbernes Leuchten lindert den Schmerz.
Die Sterne, sie flüstern von Fernen und Weiten,
zu trösten, wenn Träume die Seele begleiten.
Bedrückend die Trauer, doch sanft auch das Licht
der himmlischen Körper, die Hoffnung verspricht.
So ruht nun die Welt in ihrer Ruh,
und die Nacht deckt alles mit Frieden zu.