Lied der weißen Königin, Frau die nach Macht (Magie) strebte, unzählige dafür getötet, dadurch Macht erhalten, wollte Tod überlisten konnte es aber nicht, nach Ableben dazu verdammt als körperlose weiße Magie zu existieren und zu dienen indem Leute mit ihrer Magie heilen können
Gedicht Hintergrund anpassen
In einem Reich aus Schnee und Eis,
Sang die weiße Königin leis,
Die nach Macht und Stärke rang,
Obwohl der Tod ihr dunkel' Drang.
Zahlreiche Seelen ließ sie zieh'n,
Ihr Wille stark, ihr Herz aus Stein,
Mit Magie das Leben sie erlangt,
Doch nie dem Tod ganz entkommt.
Magie stark und fesselnd Licht,
Bahn brach sich durch das Dunkel nicht,
Ihr Streben führte ihr Dasein zum Scheitern,
Ewig nun dient sie als heilendes Kräutern.
Körperlos, als Lichtesschein,
In Zauberspruch verwoben, rein,
Heilt sie nun, die einst zerstörte,
Als Mahnmal, was Macht verwehrte.