Das Lied der weißen Dame. Eine junge Frau wollte Macht und Magie. Sie tötete viele um das zu erlangen und wurde mächtig. Sie strebte danach, den Tod zu überlisten, blieb jedoch sterblich. Nach ihrem Ableben bestrafte sie der Gott des Todes indem er sie als körperlose weiße Magie für immer auf die Erde verbannte, wo sie von Magieanwendern zum Heilen, als Ausgleich für die, die von ihr getötet wurden, genutzt wird.
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Das Lied der weißen Dame klingt,
Von Macht und Magie einst ihr Herz durchdringt.
Eine junge Frau, von Sehnsucht entfacht,
Auch wenn sie für Macht Unschuld zerstacht.
Mit blutroter Hand die Pfade sie ging,
Der Tod war es, den sie überholen wollt' im Ring.
Doch blieb sie sterblich, die Zeit schritt voran,
Und Leben entgleitet, trotz Machtwahn.
Der Gott des Todes sah nieder voll Zorn,
Er schuf für sie ein ewiges Morn.
Verbannt zur Erde, weiß und rein,
Ein körperloses Dasein magisch, allein.
Nun ist sie Heilerin, als Ausgleich gedacht,
Für jene, die sie einst im Streben umgebracht.
Ihr Lied klingt leise, in nächtlicher Ruh,
Die weiße Dame, das Licht in der Dunkelheit du.