In goldner Rüstung strahlt er einst so hell und klar,
Ein Löwe aus dem Norden mit gebrochnem Herz,
Die Ehre schwankend wie ein fernen, trüber Star,
Verletzt vom eig’nen Schwert, verratner Stolz und Schmerz.
Der Lannister, sein Handwerk rot getränkt in Blut,
Durch eis’ge Nächte hört man schwarze Raben schrein.
Die Schuld, ein schwerer Mantel; leere, kalte Glut —
Ein Ritter ohne Hand, der stets allein muss sein.
Der Königsmörder, träumt von einer bessren Zeit,
Wo Liebe, nicht Verachtung, ihm den Lebenspfad geleit’.
Doch Ruhm und Schmach begleiten ihn auf ewig fort,
Ein Löwe ohne Brüllen, stumm am letzten Ort.