Jaime lannister, trauriges Gedicht, siebenhebiger Jambus pro strophe
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In gold'ner Rüstung einst erglänzt,
Jaime, Königsmörder genannt,
Der Stolz verblasst, die Ehre brennt,
Ein Herz, das Leid in Ketten spannt.
Sein Schwert, so scharf, doch Seele schwer,
Ein Held, den Schicksals Winde lenken,
Im Schatten thront er einsam, leer,
Die Macht zerfließt in langen Senken.
Der Ruhm verweht im Dunst der Zeit,
Sein Blick, verloren, sucht vergessen,
Die Krone eitel, Glanz entgleit,
Mit Schuld beladen, nie er messen.
Die Welt, die ihm den Rücken kehrt,
Das Schicksal schlug mit kaltem Hand,
Ein Bruder einst, nun Herz verzehrt,
Der Mensch entgleitet Sand zu Sand.