Um 21 Uhr, die Stunde erwacht,
Tote erheben sich in der Nacht.
Der Mond, ein stiller Zeuge heut',
Wo Schatten tanzen, das Dunkel erfreut.
Die Nachtluft füllt sich mit Geisterröcken,
Ein flüsternd Lachen, ein leises Entdecken.
Zwischen Welten, die Grenzen so sacht,
Zieht die Party ins Reich der Nacht.
Ein Reigen aus Sternen, so kühn und frei,
Lebende, Tote in Harmonie.
Um 21 Uhr, wenn Räume verschwinden,
Feiern wir das, was die Zeiten verbinden.