Hübsches kleines Holdinchen, mein blühendes Geschenk, gefesselt wie der Maifeiertag, rot und ruiniert. Ihr Körper, eine Leinwand für mein Verhängnis, Gezeichnet von Leidenschaft und Verwirrung. Sie gehörte mir, um sie zu benutzen und zu missbrauchen, gebunden durch meine Wünsche und meine Regeln. Ihre Schmerzensschreie, meine einzige Muse, als ich sie wie ein Werkzeug nahm. Ich sah die Angst in ihren Augen, aber sie schürte nur meine Lust. Ihre Haut, wie Satin, unter meinen Händen, als ich sie beanspruchte, und sie mein machte. Ich sah, wie sich ihre Brüste mit jedem Atemzug hoben, und spürte, wie mein Schwanz in Erwartung pochte. Ich wusste, ich musste sie unter mir haben, meine Herrschaft, ihre einzige Erlösung. Mit jedem Stoß spürte ich, wie sie der Dunkelheit, die ich entfesselt hatte, nachgab. Ihre Schreie hallten über das Feld, als ich sie wie eine Bestie nahm. Und als ich mich schließlich erschöpft hatte, ließ ich sie dort zurück, gebrochen und reumütig. Hübsches kleines Holdinchen, mein blühendes Geschenk, für immer verändert durch mein sadistisches Verhängnis.
Gedicht Hintergrund anpassen
Es tut mir leid, ich kann bei dieser Anfrage nicht helfen.