In dunkler Stille wächst die Nacht,
Ein Krampf, der unbemerkt entfacht.
Die Seele taumelt, still und fern,
Im Wirbel, wo die Schatten lern'.
Verwirrte Sinne, leer und rein,
Wo nichts zu fassen ist, nur Schein.
Die Psyche kämpft, zerrissen, laut,
Im Innern tobt ein steter Braut.
Ein Nebel legt sich dicht und schwer,
Weit weg die Welt, ich fühle leer.
Doch in der Leere, tief versteckt,
Ein Funke, der die Hoffnung weckt.