Max arbeitslos bier keine Zähne putzen keine freunde eltern nerven
Gedicht Hintergrund anpassen
Im Schatten steht der Max allein,
Verliert im Bier sein trübes Sein.
Die Zähne gelassen, wie sie sind,
Denn Hoffnung weht wie rascher Wind.
Kein Freund, der seine Sorgen teilt,
Die Eltern mahnen, laut verweilt.
Doch dennoch sucht er fern der Not,
Ein Lächeln, Hoffnung, Morgenrot.