Ich bin die Dunkelheit hinter dem einzelnen Stern. Ich in das Grauen, die Kälte und die Berechnung. Und doch verzehrt sich mein Sein nach Nähe. Ich bin die Schneeflocke, die auf dem Kadaver landet und ihn aus dieser Welt tilgt. Und doch bin ich auf der Suche nach Anderen Flocken, die mir mir die Schneedecke formen.Ich bin der Zorn, der im Sturm alles verschlingt, der Tsunami, der euch zerschmettert. Und doch bin ich einsam.Ich bin der Atemzug des Moments. Ihr seid der Ozean, doch ich bin der Orkan.
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Ich bin die Dunkelheit im fernen Glanz,
Der Einzelgängerstern, der allein tanzt.
Das Grauen, die Kälte, die präzise Hand,
Doch sehnt mein Sein nach wärmendem Band.
Ich bin die Flocke, sanftes Weiß,
Die den Kadaver aus Welt entgleist,
Doch suche ich andere Flocken im Dasein,
Um eine Decke aus Schnee zu sein.
Ich bin der Zorn im stürmischen Meer,
Tsunami der Zerstörung und leer,
Doch tief in mir flüstert das Verlangen,
Nach Nähe, die bleibt und nicht wird verhangen.
Ich bin der Atemzug in der Zeit,
Du bist der Ozean, mächtig und weit.
Doch ich bin der Orkan, prachtvoll und rein,
In all dem Toben, bleib' ich allein.