Wohin nun also in all dem Streben? Es ist der Funke ohne Pein. Es ist das Lachen in Kindesgesichtern, es ist das warme Flackern meiner Seele.Eine Seele, die sich nach dem Unwetter mit dem Gesicht dem Regenduft zuwendet.Alleinsein ist nicht Einsamkeit. Haltet euch, auch in dunkelster Zeit, des Glückes Moment im Herzen fest. Vertraut auf jene, die zu Euch kommen, die geben, nicht die Gaben, sondern das Leben und den Wind, den Funken zu tragen. Hoffnung stirbt nie - so zuverlässig wie die Sonne aufgeht.
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Wohin nur streben, welch’ Ziel bleibt bestehen?
Ein Funke ohne Schmerz, der uns erhellt,
Das Lachen in der Kinder Augen gesehen,
Ein warmes Flackern, das die Seele erhellt.
Nach Unwetter wend' ich mein Gesicht,
Dem Regenduft entgegen, voller stiller Pracht,
Alleinsein ist ein friedliches Gedicht,
Einsamkeit hat keinen Einzug in diese Nacht.
Haltet fest im Herzen das Glückesband,
Selbst in der dunkelsten Zeit,
Vertraut auf jene, die greifen Eure Hand,
Die Leben schenken, nicht nur Stund’ und Kleid.
Hoffnung stirbt nie, auch wenn die Straße sich neigt,
So sicher wie der Sonnenaufgang den Tag verfolgt,
Und mit ihm ein neuer Funke erneut steigt,
Im Winde getragen, der das Leben deutet und tollt.