Eine Flocke alleine schmilzt, Eis in umarmender Decke, ist ein Bett jenseits von Tücke, Geborgenheit
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In stiller Luft schwebt leis’ ein Flöckchen,
Ein Tanz im Fall, ein zartes Böckchen,
Der Schnee, der sich in Armen schlingt,
Ein eis’nes Bett, das sanft umfängt.
Die Kälte weicht, die Stille spricht,
Geborgenheit im klaren Licht.
Wo Eis sich schließt in weicher Decke,
Find’ Ruhe ich, fern jeder Ecke.
So schmilzt das Flöckchen ganz allein,
Träumt im verborg’nen, warm zu sein.
Im Mantel, der sich schützend schmiegt,
Liegt Frieden, der in Herbstnacht wiegt.