Politische Lyrik zum "Nahost-Konflikt"Vier Strophen, durchgängges Metrum mit Ausnahmen.
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In einem Land, wo Hoffnung tropft,
Von Wüstenwind und Meer umspült,
Verliert der Atem oft den Raum,
Wenn Zwietracht dunkle Schatten füllt.
Gebete wehen durch die Nacht,
So alt wie Sand, so tief der Schmerz,
Ein Volk erhebt aus Asche sich,
Doch Zweifel nagt am schwachen Herz.
Die Flaggen tanzen im Orkan,
Das Wort ist scharf wie kaltes Blei,
Und Kinder fragen voller Furcht:
Wann zieht der Friede endlich ein?
Doch Licht bricht durch die Wolkenfront,
Es singt die Sehnsucht alten Traum,
Dass eines Tags in dieser Welt
Gemeinsame Hoffnung wachse als Baum.