Der Einsiedler hatte das treiben der Menschen satt und verließ die Stadt. Einssm und allein wollte er leben nur Gott sich Hi geben. Hier fand er den Ort wo er mit Tieren und Natur umgeben fortan konnte leben
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In der Stille fand er Ruh,
Der Einsiedler, der der Stadt entfloh.
Müde vom Menschen Treiben,
Wollt' er allein mit Gott verbleiben.
Fern der Straßen, weit im Wald,
Wo nur das Lied der Vögel hallt.
Hier, umarmt von Erdens Flut,
Lebt' er mit Tieren im Einklang, gut.
Kein Lärm, kein Drang, nur Natur,
In dieser Einsamkeit fand er die Spur –
Zu sich zurück, zur Freiheit hin,
In der Stille fand er den Neubeginn.