spottgedicht über islamische heiratspraktiken und deren biologischen udn sozialen folgen, gewürzt mit araqbischen und türkischen Modewörtern der deutschen sprache
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In der Wüste der Traditionen, ein Basar,
Verbindet die Liebe, oft unhaltbar.
Nikah, ein Vertrag, über Zeiten gespannt,
Mit Düften des Mahia und Osmanen verband.
Jung vermählt, die Träume vergehen,
Hinter Schleiern von Ehre und gesellschaftlichem Sehen.
Söhne und Töchter, in die Welt geschickt,
Soziales Gefüge, manchmal unterdrückt.
Bismillah, das Wort, das den Anfang spricht,
Doch Harmonie im Alltag, oft nur ein Licht.
Mit Gelassenheit blicken wir auf den Fall,
Verwoben in einem Hennamuster aus Schall.
Der Kasir hats in der Hand, das Sagen,
Doch wiegen Traditionen, schwer im Magen.
"Yalla," ruft man, doch wohin führt der Pfad,
In einer Zeit, die Wandel im Herzen hat?
So wächst die Zukunft, Sufi-Tanz im Wind,
Auf der Suche nach einem, der die Antwort find'.