Das strahlende Weiß der Glockenblumen bildet einen Kontrast zu dem farblosen Himmel. Blasse Wolken verbergen die strahlende Sonne. Sie ist da nur unsichtbar wie die Liebe manchmal
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Im stillen Land der Glockenblumen,
Ihr Weiß ein Strahlen, so voll Tugend,
Ein Kontrast hoch zum fahlen Bogen,
Wo Wolken, blass, den Himmel schlugen.
Die Sonne, dort, sie bleibt verborgen,
Ein Licht, nur stiller, uns verborgen,
Wie Liebe, die im Dunkeln hegt,
Unsichtbar, doch sie sacht bewegt.
Verhüllt, doch tief im Herzen brennt,
Wo Glocken sanft ihr Lied erkenn',
Ein Melodie von Licht und Schweigen,
Wo weiße Blüten träumend neigen.