Ich sitze hier auf meinem Felsen im MeerDie Schlange bewacht mich und lässt mich nicht fortWo ist der Held, der mich von diesem Wurm befreit?
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Auf meinem Felsen sitz’ ich still im Meer,
Die Wellen lullen, doch die Kluft bleibt leer.
Die Schlang' umschlingt mich, mit starrem Blick,
Ihr kalter Leib mein einz'ger ständ'ger Trick.
Wo ist der Held, der Wurm zu bezwingen,
Mit Mut und Herz den Sieg zu erbringen?
Der Tag vergeht, und Nacht entfacht die Flucht,
Doch in der Ferne ruht die Heldensucht.
Lös’ meine Ketten, mach’ meinen Weg frei,
Ruf’ dich herbei durch Wind, durch Sturm, durch Schrei.
Bis jemand kommt, bleib’ ich der Träumerei,
Ein sanftes Flügelpaar, das endlich sei.