Kostenloser AI Gedicht Generator

Jg. 5: erstes gemeinsames Jahr im Pavillon, Ankommen unter erschwerten Bedingungen, weil Corona ab Herbst gemeinsamen Unterricht unmöglich macht; Lockdown, dann geteilte Gruppen; die SuS schreiben sich gegenseitig Briefe, damit sie die Kinder aus der anderen Gruppe nicht vergessen; zum Sommer endlich gemeinsamer Unterricht und gemeinsame Unternehmungen möglich, z.B. ein Ausflug in das Naturkundemuseum in Oldenburg zum Geselle-Thema Steinzeit; hier schon deutlich: wir haben einen netten Jahrgang mit vielen lieben SuS; vor allem die Frage, wer in der Pause den Fußball und den Platz nutzen darf, sorgt aber regelmäßig für ÄrgerJg. 6: Umzug ins "große" Gebäude; weiterhin in jedem Klassenrat Thema: Fußball; eine Vorhabenwoche zum Thema "Upcycling", bei der fast alle Klassenräume in Acrylfarbe getaucht waren; Klassenfahrt nach Osnabrück mit dem gesamten Jahrgang (Zoo, Workshops, Stadtrallye); kleinere und größere Heimweh- und Liebesdramen; am Donnerstag fast alle SuS in Tränen aufgelöst, aber auch eine gemeinsame Disco, die die Klassenfahrt - die für alle Beteiligten sehr anstrengend war - abschließt; erster Jahrgangsball der Geschichte der Schule; Mensa geschmückt, alle mega schick gemacht; voller Erfolg, sogar Frau Radetzky und Herr Karp kommen und tanzen mitJg. 7: Klassenfahrt des gesamten Jahrgangs nach Borkum, tolles Wetter, viel Sonne und Strand, Wattwanderungen mit Bertus sorgen für Belustigung, lange Fahrradtouren, hin und wieder geht mal ein Schüler verloren, am Ende tauchen aber alle wieder auf; Pubertät schlägt zu, insgesamt aber weiterhin netter Jahrgang; auch zweiter Jahrgangsball in der Mensa lockt viele SuS des Jahrgangs anJg. 8: langsam wird es ernster, E- und G-Kurse in allen Fächern, im LEB stand das siebte Mal, dass man sich mündlich mehr beteiligen, seine Mappe sauberer führen und seinen FiT-Plan überhaupt mal bearbeiten sollte; Pubertät schlägt auch hier zu; diverse Romanzen im Jahrgang erschweren die Konzentration auf Schule zusätzlich; erstes Praktikum überwiegend erfolgreich: viele Betriebe melden positive Erfahrungen mit Praktikanten zurückJg. 9: letzte Klassenfahrt vor dem Abschluss; Klassen fahren jeweils allein, um die Zeit als Klasse besonders zu genießen (Berlin, Norderney, Warnemünde); komisches Gefühl: Unterricht in verschiedenen Kursen, deutlich weniger Unterricht bei Klassenlehrkräften und im Klassenverband; und: NOTEN; ganz neues Lebensgefühl, auch für die Lehrkräfte; nur langsame Akklimatisierung; zweites Praktikum, auch hier oft lobende Worte für die Jugendlichen; sie zeigen sich hilfsbereit und engagiert; Lehrkräfte erleichtert, dass man viele SuS "auf die Welt loslassen" kann; und plötzlich sind einige SuS nur noch wenige Wochen an der IGS und Frau Just heult jedes Mal ein bis drei Tränchen, wenn sie darüber nachdenkt und mit den SuS spricht; cool: viele SuS sind richtig erwachsen geworden, sind verlässlich, helfen sich gegenseitig (im Unterricht sowie beim Eislaufen), lernen gemeinsam, engagieren sich in ihrer Freizeit politisch, sind tolle Gesprächspartner im Unterricht

Im Pavillon begann das erste Jahr,  
Corona machte alles sonderbar.  
In Gruppen geteilt, der Unterricht getrennt,  
Doch Briefe, die die Herzen versenden.

Ein Sommer kam, der Unterricht vereint,  
Ein Museumsausflug, der Steinzeit vereint.  
Fußball-Streit in der Pause oft entfacht,  
Doch ein netter Jahrgang, der stets lacht.

Ein Umzug ins große Gebäude dann,  
Fußball-Thema bleibt ein ständiger Bann.  
Upcycling-Woche, Farbenpracht,  
Der Klassenrat lacht, die Schule erwacht.

Osnabrück, mit Heimweh und Liebe,  
Doch Tränen und Disco waren im Triebe.  
Der erste Ball mit Zier und Glanz,  
Ein voller Erfolg im Tanzen und Kranz.

Borkum ruft mit Sonne und Strand,  
Fahrradtouren, Pubertät zieht durchs Land.  
Doch Lachen und Freundschaft überall,  
Ein zweiter Ball in der Mensa-Hall.

Langsam wird es ernster auf dem Pfad,  
Kurse, Noten, der Ernst der Schul-Tat.  
Erstes Praktikum, Lob klingt nach,  
Jugend zeigt Haltung, wird stark und wach.

Die letzte Klassenfahrt, die Zeit verrinnt,  
Berlin, Norderney, Verbundenheit stimmts.  
Praktika mit Lob geschmückt,  
Jugend auf Welt entflohen und entzückt.

Abschied naht, doch Tränen nicht fern,  
Frau Just bewegt, die Zeit zu gern.  
Erwachsen geworden, die Jahre verflogen,  
Doch Erinnerungen sind tief verwoben.

Gedicht Hintergrund anpassen

Standard: blueStandard: colorsStandard: gradientStandard: poolStandard: pyramidStandard: sandStandard: seaStandard: silhouetteStandard: sun
Im Pavillon begann das erste Jahr, Corona machte alles sonderbar. In Gruppen geteilt, der Unterricht getrennt, Doch Briefe, die die Herzen versenden. Ein Sommer kam, der Unterricht vereint, Ein Museumsausflug, der Steinzeit vereint. Fußball-Streit in der Pause oft entfacht, Doch ein netter Jahrgang, der stets lacht. Ein Umzug ins große Gebäude dann, Fußball-Thema bleibt ein ständiger Bann. Upcycling-Woche, Farbenpracht, Der Klassenrat lacht, die Schule erwacht. Osnabrück, mit Heimweh und Liebe, Doch Tränen und Disco waren im Triebe. Der erste Ball mit Zier und Glanz, Ein voller Erfolg im Tanzen und Kranz. Borkum ruft mit Sonne und Strand, Fahrradtouren, Pubertät zieht durchs Land. Doch Lachen und Freundschaft überall, Ein zweiter Ball in der Mensa-Hall. Langsam wird es ernster auf dem Pfad, Kurse, Noten, der Ernst der Schul-Tat. Erstes Praktikum, Lob klingt nach, Jugend zeigt Haltung, wird stark und wach. Die letzte Klassenfahrt, die Zeit verrinnt, Berlin, Norderney, Verbundenheit stimmts. Praktika mit Lob geschmückt, Jugend auf Welt entflohen und entzückt. Abschied naht, doch Tränen nicht fern, Frau Just bewegt, die Zeit zu gern. Erwachsen geworden, die Jahre verflogen, Doch Erinnerungen sind tief verwoben.