Sie ist lieb und fordernd, sie hat mich gern, manchmal auch mehr als das. Kämpfe ich mit mir, so will sie helfen, nur welchem mir, der andere hat keinen Spaß. Ich habe sie gern, ich habe sie lieb, ach könnte ich ihr leichter mehr geben. Doch manche Ideen sind mir zuwider, sie lassen mich zweifeln und das ist traurig zu erleben
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In sanfter Kraft, doch voller Drang,
hält sie mich fest im Herzensklang.
Ein Spiegelbild aus Licht und Nacht,
sie kennt mein Sein, das stets erwacht.
In mir zwei Stimmen, leise schreiend,
die eine hoffend, die andere weinend.
Sie reicht mir die Hand, will Heilung bringen,
doch welche Wahrheit soll am Ende siegen?
Ein Dasein in Zweifel, ein stetes Ringen,
zwischen Geben und Nehmen, zwischen Verwirrung und Gelingen.
Ich liebe sie innig, doch so schwer,
die Flut von Gedanken, ein welliger Heer.
Ach, könnte ich ihr doch mehr geben,
frei von Schatten, in offenem Streben.
Doch manche Träume sind mir fremd,
und so bleibt der Zweifel, der in mir brennt.