Was solls werden: •es soll um den 47ten Jahrgang des Milrg gehen•Im Dialekt aber noch verständlich •Soll sehr lustig sein, kann auch schwarzen Humor beinhalten•Längeres Gedicht zum 10 Jahrestreffen•das Ende soll eher emotional sein •Das Wort Seidl einbauen zu verstehen als Pfusch (sagen auch oft die Schule ist ein seidl)Allgemein: •Milrg Schule •Schule in Niederösterreich•wir waren zuerst 3 dann 2 Klassen •Heute noch kontakt bzw. können uns immer anrufen, auch wenn wir in ganz Österreich verstreut sind•Jeden 2ten Samstag schule •Vor-Militärische Ausbildung am Donnerstag•In der Schule waren wir in Lerngruppen eingeteilt und mussten bei schlechten Noten am Nachmittag Lernstunden machen. Beginn: Nun ein kleiner auszug aus den 4 Jahren Internat: •10 Jahre ist es her, ausgefasst Uniform als „Kinder“ vom „Spieß“ im Keller, gebrauchte Schuhe und grausliches Essgeschirr•Internat mit kleinen Zimmern und vielen Personen in einem Zimmer•Strafe war Weckdienst und man musste Zigarettenstummel aufsammeln außerhalb der Schule•Es gab Morgen Sport. •Wir waren in der 5ten klasse „Pimpf“ und die 8-Klässler waren unsere Aspiranten und haben uns ausgebildet und konnten und mit Sporteinheiten rügen•Zum Essen gabs in der ekeligen Kantine für die letzten nur mehr Beilagen- Insider: man sieht es schmeckt. •Die Kantinen frau war unhöflich und ekelhaft „kantinen Fotze“• Marden im Essen •Es gabunter tags jausenholer die haben ekelige topfengolatschen geholt und Käse Semmeln•Timmler: „Isst du das noch“•Am Wochenende war daher immer Party•Wir kamen nach der „Herrengasse“ in der Nacht voll dicht ins Internat und haben uns bei den Fenstern hineingeschlichen, weil wir nicht dort schlafen durften •Wir haben Gläser gestohlen und Straßenschilder•Hartmuth wurde mit einer Alkoholvergiftung ins Krankenhaus gebracht und Tunahan (oder Kargin) trank gelegentlich nackt eine Flasche Wodka unter der Dusche•Immer wieder wurde in den Zimmern gespieben oder gab es Eskalationen. •Die diensthabenden Offiziere mussten immer alles regeln•Jeannin war der größte Talahon •Brauni hat gefragt „ was sind gnotschi“•Einer davon war Wappel, seinen Duft konnte man schon am Freitag im ganzen Gebäude riechen•Viele Dinge dürfte man sich heute nicht mehr leisten. Sind froh dass es damals weniger Social media gab. •Bio war sehr politisch angehaucht, Lehrer schmissen Gegenstände und waren streng•Eine Bildnerische Erziehung Lehrerin sagte immer „I schick die zum Direktor“•Sportlehrer war bekannt als Major Pain „Hip Hip Hurra – Hinddernisbahn, Hängebauchtechnik“•Erste Stunde Sport: gemma Truppinger (Truppenarzt)•Es kam zu großen Harlem Shake im Dienstzimmer und enormen Zimmerpartys•Kargin zieht sich im Unterricht ständig aus•Zissler “My name is jackass and this is zissler“•Insinder Manolooo für Manuel•Alarrmm alarrrm wieso liegt hier Stroh rum ?•„5 Minuten vor der Zeit, ist des Zöglings Pünktlichkeit“.•Haben immer „Seidl“ Pizza bestellt um 3,20€ wer weiß was da drin war •Die Sternberger sagte immer „sozusagen“•Der sternberger „Rudi rührt um“•Schmusen auf der Südstiege•Lehrerin Casson „Ich zähl jetzt bis 3! 1… 2… 3…!“ - zückt den Block und spricht irgendwas auf hochdeutsch aus dem Nibelungenlied daher. •Lehrer Birni fälscht die Matura und es ist ein österreichischer Skandal. •Chemielehrer Galler experimentiert verwendet seinen Daumen als Reagenzglas-stoppel, hat Zöpfe geliebt und immer gesagt „njak njak amoniak“ und „schod drum“•der Professor Serge Claus zeigt allen den Mittelfinger.Ende: Danke an alle Lehrer die uns in der Pubertät ausgehalten und manch wichtiges gelehrt haben. Danke an die Erzieher Danke an unseren Erzieher Offizier Resch Peter, er nahm alles mit Humor und war eine gute Mischung aus streng und spaßig. Hat uns gut erzogen und geführt.Es waren auch schwierige zeiten aber die schule hat uns geprägt mit ihren Ausbildungen, Eskapaden und Abenteuern. Wir sind froh, dass wir diese Erfahrungen machen durften. Dadurch sind wir jetzt die die wir sind.
Gedicht Hintergrund anpassen
**Ein Jahrzehnt später – Eine Reise ins Milrg**
Nun ein kleiner Auszug aus vier Jahren internatär,
Es war turbulent, ein Lebensabschnitt sonderbar.
Zehn Jahr‘ sind vergangen, wir grübeln zurück,
In Uniform, stolz, doch manchmal auch ein Stück verrückt.
Im Keller die Schuhe, die wie Relikte verstaubt,
Der „Spieß“ als Kämmerer uns zu Soldaten getauft.
„Seidl“ nennen wir’s, die Schule oft ein Scherz,
Doch sie prägte uns trotz allem mit Herz.
Morgen Sport, der frische Weckdienst als Strafe,
Der Kantinenfraucodes sprachen wir alle in Schafe.
„Isst du das noch?“ im Dialekt, ganz unverhohlen,
Die Jause oft eklig, wurden mit Galgenhumor gestohlen.
Samstags Schule und donnerstags Drill,
Die Herrengasse danach für den nächtlichen Will‘.
Gläser und Schilder, als Trophäen geliehen,
In der Nacht schleichten wir, in Fenstern gediehen.
Hartmuth ins Spital, mit der Flasche übertrieben,
Tunahan nackt, mit Wodka unter Duschen geblieben.
Wochenendpartys, das Internat im Wahn,
Ein freudiges Chaos, schuf uns den Plan.
Wappel’s Duft am Freitag die Flure regiert,
In Bio politisch, mit Strenge wir kuriert.
Lehrer geschmissen, Objekte durch die Luft,
„I schick die zum Direktor“, das war die große Kluft.
„5 Minuten vor der Zeit“, Zöglings Mantra klar,
Galler und sein Ammoniak, „njak njak“ wunderbar!
Claus’ Finger zeigend, Birni Matura etwa gefälscht,
Doch wir danken den Lehr‘rn, die niemals gezweifelt.
Dank an Resch Peter, den humorvollen Mann,
Der uns streng und spaßig, gut leiten kann.
Es war schwer, doch wir meisterten mit Stil,
Dank der "Seidl"-Pizza und all dem Gefühl.
Jetzt, verstreut in ganz Österreichs Weiten,
Können wir die Erinnerungen stets begleiten.
Die Zeiten sind anders, doch Freundschaft bleibt bekannt,
Denn das Erlebte damals, macht ein starkes Band.
Was soll's werden? Was wir sind und waren,
Dank der Milrg-Schule und all ihren Jahren.
Die Eskapaden, Abenteuer und der Ernst der Szene,
Machen uns heute aus - es ist mehr als nur Revue.