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Schreibe mir bitte ein politisches Gedicht über eine Schule über welche ich dir jetzt eine Liste von Fakten geben werde:das renovierte Gebäude hat:schmale enge kleine Fenster wodurch die Funktion eines Fensters nicht erfüllt werden kann und es sinnlos istdie Renovierung ist immer noch nicht abgeschlossenes gibt lauten Baulärm auch während Klausurenes stehen überall Baugerüste Rumes stehen überall Bauschutt Container Rumes gibt einen großen Kies Haufenes gibt Gitter vor den KlassenräumenAllerdings haben wir in manchen Räumen die neuste Technik die aber wiederum kein Lehrer bedienen kann wie beispielsweise Frau Klingeres gibt super heiße aber auch super kalte Räumein den Gängen ist die Heizung voll aufgedreht aber die Fenster stehen offenviele der Klassenräume haben keine Rollläden und wen doch funktionieren sie nichtim Erdgeschoss riecht es nach Kloüberall ist Dreck und Müll auf dem BodenAn den Wänden gibt es mehr Graffiti und Aufkleber als weiße Wändedarunter befinden sich auch Hakenkreuzein den Kunsträumen geht das Licht nicht anDie Bücherei ist komplett leer geräumt und wirkt jetzt kalt leer und graumanche Gänge sind nicht betretbardie Fahrradständer sind gesperrtdie Beamer sind schlechtes werden immer noch OHPs benutzt aber es gibt einen Kurzschluss wenn man sie in die Steckdose stecktdie Wildblumenwiese ist abgemähtdie schule ist eine Sportschule trotzdem hat der Fußballplatz keine Tore und die Kugelstoßplatz ist kaputt und veraltetin der Sporthalle sind löcher im Dach wodurch Efeu hereinwächst und er rein regnet die Toiletten sind in katastrophalen zuständen sie sind kaputt und stinkenauf der Mitte des Schulhofes ist ein Baumstumpf wo früher ein schöner großer alter Baum standdie ganze schule sieht verlassen aus wie ein lost placeder Schulkiosk verkauft abgelaufene und überteuerte waren und zieht vor allem junge Schüler abdie ausweich Container die während der Renovierung der Klassenräume als Ersatz genutzt wurden sind immer noch nicht abgebautneben der schule verlaufen Bahnschienen was auch eine Gefahr darstellen kannes gibt einen Tümpel direkt neben Klassenräumen der sinkt und keiner weiß genau was darin ist, wahrscheinlich Pestizide von den nebenan liegenden Feldernes gibt Rauchmelder in den Chemieräumen was schon einige Alarme ausgelöst hat und an anderen sinnvollen orten nichtdie häufigen Feueralarme kosten die Stadt viel Geld aber sie tun trotzdem nichts für die schulevon der Stadt wird die Grünanlage um das Schulgebäude herum gepflegt aber das Gebäude selbst nicht was den Schülern und Lehrern zur last fälltDu musst nicht den genauen Wortlaut übernehmen aber inhaltlich sollte das schon passen

In einer Schule, modern im Schein,  
doch ihre Wände halten nicht rein.  
Fenster, schmal und voller Plage,  
sind blind für Licht an jedem Tage.  

Die Echos der Bauarbeit laut,  
dröhnen durch Wände, die niemand vertraut.  
Gerüste und Bauschutt, Chaos im Raum,  
sind täglich hier, man glaubt es kaum.

Technik glänzt, auf neuem Stand,  
doch keiner, der sie nutzen kann.  
Räume heiß und kalte Zonen,  
lassen keinen Schüler wohnen.

Keine Rollläden schützen hier,  
in einem Klassenzimmer ohne Tür.  
Auf den Fluren Wärme verschwendet,  
während das Fenster offen endet.

Ein Duft von Abteilen, die niemand mehr reinigt,  
vermischt sich mit Wänden, beschmiert und gezeichnet.  
Hakenkreuze, Graffiti bunt;  
mehr als Weiß, das war einst Grund.

Kunst im Dunkeln, Bücherei leer,  
Gänge verboten, nirgends mehr.  
Kieshaufen ohne Sport und Spiel,  
Klassenzimmer mit Mangel, ohne Ziel.

In der Sporthalle tropft das Regenlicht,  
Efeu, das durch Risse bricht.  
Der Platz, einst grün, nun kalt und karg,  
Fußball ohne Tor als Trag.

Rauchmelder blinken im Labor,  
doch was tun sie wirklich davor?  
Fehlalarme kosten Geld und Zeit,  
doch keiner, der zur Tat bereit.

Die Schule, einst ein Ort der Pracht,  
verlassen wirkt, fast über Nacht.  
Der Kiosk preist verfallene Ware,  
zieht junge Schüler auf die Scharade.

Die Bahnschienen, sie drohen leise,  
neben dem Tümpel, ein Risiko – weise.  
Eine Stadt, die grün die Felder hält,  
doch an den Wänden Staub sich stellt.

Während alles hier verfällt,  
wünsch' ich mir, dass jemand zählt,  
und dass man endlich handeln kann,  
damit das Lernen neu beginnen kann.

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In einer Schule, modern im Schein, doch ihre Wände halten nicht rein. Fenster, schmal und voller Plage, sind blind für Licht an jedem Tage. Die Echos der Bauarbeit laut, dröhnen durch Wände, die niemand vertraut. Gerüste und Bauschutt, Chaos im Raum, sind täglich hier, man glaubt es kaum. Technik glänzt, auf neuem Stand, doch keiner, der sie nutzen kann. Räume heiß und kalte Zonen, lassen keinen Schüler wohnen. Keine Rollläden schützen hier, in einem Klassenzimmer ohne Tür. Auf den Fluren Wärme verschwendet, während das Fenster offen endet. Ein Duft von Abteilen, die niemand mehr reinigt, vermischt sich mit Wänden, beschmiert und gezeichnet. Hakenkreuze, Graffiti bunt; mehr als Weiß, das war einst Grund. Kunst im Dunkeln, Bücherei leer, Gänge verboten, nirgends mehr. Kieshaufen ohne Sport und Spiel, Klassenzimmer mit Mangel, ohne Ziel. In der Sporthalle tropft das Regenlicht, Efeu, das durch Risse bricht. Der Platz, einst grün, nun kalt und karg, Fußball ohne Tor als Trag. Rauchmelder blinken im Labor, doch was tun sie wirklich davor? Fehlalarme kosten Geld und Zeit, doch keiner, der zur Tat bereit. Die Schule, einst ein Ort der Pracht, verlassen wirkt, fast über Nacht. Der Kiosk preist verfallene Ware, zieht junge Schüler auf die Scharade. Die Bahnschienen, sie drohen leise, neben dem Tümpel, ein Risiko – weise. Eine Stadt, die grün die Felder hält, doch an den Wänden Staub sich stellt. Während alles hier verfällt, wünsch' ich mir, dass jemand zählt, und dass man endlich handeln kann, damit das Lernen neu beginnen kann.