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Die Tauben sind aus der Stadt verschwunden.Wer freut sich, wer hat es nicht bemerkt, wer trauert,Wer kümmert sich nicht um sie, kämpft... Doch nur Tauben sind nicht schuld, Dass die Straßen menschenleer geworden sind - Die Tauben HABEN uns verlassen.Sie sind aufgestiegen. Und sie lehren dich: Kämpfe für den Frieden, Jage die Tauben von den Fensterbänken Und es wird ein Paradies für dich geben! Besteige den Everest, Rette den Planeten! Keine Zeit für Krümel für Tauben, Und all die Probleme sind von ihnen! Sie sagen zu mir: Glaubt mir, es geht ihnen gut dort... Weine nicht - es geht ihnen gut ohne uns, die merkt sie nicht, Seele und Flügel sind nicht verwundet Und am Morgen gibt es Korn...

Die Tauben sind aus der Stadt entflohn,  
Wer jubelt, wer merkt's nicht, wer trauert schon?  
Wer kümmert sich nicht, wer kämpft für den Traum,  
Doch die Tauben, sie sind nicht der Grund, warum  
Die Straßen so menschenleer, so stumm.  

Die Tauben haben uns nun verlassen,  
Sie erheben sich, in den Lüften ertrassen.  
Sie lehren uns: Kämpft für den Frieden,  
Jagt die Tauben fort, das Paradies beschieden.  
Besteig den Everest, rette den Planeten,  
Keine Zeit für Krümel, so viel zu betreten.  

Und die Probleme, sie tragen uns fort,  
Die Tauben sagen, glaubt, ihnen geht es dort gut,  
Wein nicht, ohne uns sind sie in Ruh,  
Seele und Flügel heil, am Morgen gibt's Korn genug.  

Vertraue der Stille, lausche dem Wind,  
Die Tauben sind fort, doch Frieden findest du blind.

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Die Tauben sind aus der Stadt entflohn, Wer jubelt, wer merkt's nicht, wer trauert schon? Wer kümmert sich nicht, wer kämpft für den Traum, Doch die Tauben, sie sind nicht der Grund, warum Die Straßen so menschenleer, so stumm. Die Tauben haben uns nun verlassen, Sie erheben sich, in den Lüften ertrassen. Sie lehren uns: Kämpft für den Frieden, Jagt die Tauben fort, das Paradies beschieden. Besteig den Everest, rette den Planeten, Keine Zeit für Krümel, so viel zu betreten. Und die Probleme, sie tragen uns fort, Die Tauben sagen, glaubt, ihnen geht es dort gut, Wein nicht, ohne uns sind sie in Ruh, Seele und Flügel heil, am Morgen gibt's Korn genug. Vertraue der Stille, lausche dem Wind, Die Tauben sind fort, doch Frieden findest du blind.