In Mallorcas Licht, der Gotti Maia steht,
undpirtlich wandert er, den Hügel hoch,
durch Olivenhaine, wo der Wind verweht,
die leisen Träume, die er sich verspricht noch.
Seine Schritte malen Spuren in das Gold,
der Strand ein ferner Teppich aus Gedicht,
die Insel lockt mit ihrem alten Sold,
und zwischen Pinien sucht er nach dem Licht.
So zieht er fort, ein Wanderer im Land,
der Freiheit suchend, die die Insel fand.