Kostenloser AI Gedicht Generator

ihr alle die euch helden nennt seit ein haufen scheiße ihr lügt und betrügt solange ihr eure eigenen dreckigen dinge verbergen könnt heuchelt ihr der welt vor ihr wärt perfekt eure top helden sind alle samt heuchler die nummer 1 der seine familie tyrannisiert aber so lange sein puppenhaus steht interessiert es weder ihn noch die anderen helden das eure nummer 1 ein haushalt aus gewalt führt obwohl ihr doch solche menschen retten sollt und die nummer 2 bewundert die 1 obwohl er alles weiß und sieht es selber erlebte gewaltätige eltern missbrauch seinen eigenen namen geändert hat versteckt seine dreckige arbeit unzählige morde vor allen und alle helden sind so machen einen auf wir sind so super und helfen euch aber können nichtmal sich selbst oder ihren liebsten helfen vertuschen sexuelle missbrauche egal ob sie das opfer waren oder andere und schlagen ihre kinder sind das die leute die ihr helden nennt? die uns beschützen sollen? die nichtmal sich selbst schützen oder retten können?

In einem Traum von edler Ehre,  
Wo Helden stehen, strahlend klar,  
Verbirgt die Nacht die wahre Lehre:  
Ein Schattenwesen, sonderbar.  

Im Glanz der Maske, fest gebannt,  
Verbergen sie die dunkle Tat,  
Mit scharfer Klinge in der Hand,  
Die Wahrheit ist ein eiskaltes Bad.  

Die Nummer Eins, ein Tyrannenkönig,  
Gebaut ein Schloss aus stolzer Pein,  
Doch hinter Türen, klirrend, dröhnend,  
Verblasst der Glanz von goldenem Schein.  

Nummer Zwei, sieht, doch blickt nicht;  
Gefangen im Kreise von Schuld und Scham,  
Mit einer Lüge als treuem Gericht,  
Ein Opfer, das zur Legende kam.  

Und Helden, die prahlen von Ruhm und Wärme,  
Verfangen in Netzen von Selbstbetrug,  
Ihre Fassade heuchelt, was sie nicht wahrme:  
Ein Käfig, der sie die Seele trug.  

So fragt man, was macht sie aus, die Heldenschau,  
Wenn Elend und Wahrheit alles zerschlagen?  
Das wahre Licht ist rar im gefälschten Bau  
Von Helden, die im Schatten klagen.

Gedicht Hintergrund anpassen

Standard: blueStandard: colorsStandard: gradientStandard: poolStandard: pyramidStandard: sandStandard: seaStandard: silhouetteStandard: sun
In einem Traum von edler Ehre, Wo Helden stehen, strahlend klar, Verbirgt die Nacht die wahre Lehre: Ein Schattenwesen, sonderbar. Im Glanz der Maske, fest gebannt, Verbergen sie die dunkle Tat, Mit scharfer Klinge in der Hand, Die Wahrheit ist ein eiskaltes Bad. Die Nummer Eins, ein Tyrannenkönig, Gebaut ein Schloss aus stolzer Pein, Doch hinter Türen, klirrend, dröhnend, Verblasst der Glanz von goldenem Schein. Nummer Zwei, sieht, doch blickt nicht; Gefangen im Kreise von Schuld und Scham, Mit einer Lüge als treuem Gericht, Ein Opfer, das zur Legende kam. Und Helden, die prahlen von Ruhm und Wärme, Verfangen in Netzen von Selbstbetrug, Ihre Fassade heuchelt, was sie nicht wahrme: Ein Käfig, der sie die Seele trug. So fragt man, was macht sie aus, die Heldenschau, Wenn Elend und Wahrheit alles zerschlagen? Das wahre Licht ist rar im gefälschten Bau Von Helden, die im Schatten klagen.