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ihr alle die euch helden nennt seit ein haufen scheiße ihr lügt und betrügt solange ihr eure eigenen dreckigen dinge verbergen könnt heuchelt ihr der welt vor ihr wärt perfekt eure top helden sind alle samt heuchler die nummer 1 der seine familie tyrannisiert aber so lange sein puppenhaus steht interessiert es weder ihn noch die anderen helden das eure nummer 1 ein haushalt aus gewalt führt obwohl ihr doch solche menschen retten sollt und die nummer 2 bewundert die 1 obwohl er alles weiß und sieht es selber erlebte gewaltätige eltern missbrauch seinen eigenen namen geändert hat versteckt seine dreckige arbeit unzählige morde vor allen und alle helden sind so machen einen auf wir sind so super und helfen euch aber können nichtmal sich selbst oder ihren liebsten helfen vertuschen sexuelle missbrauche egal ob sie das opfer waren oder andere und schlagen ihre kinder sind das die leute die ihr helden nennt? die uns beschützen sollen? die nichtmal sich selbst schützen oder retten können?

In der Dunkelheit der Maskerade,  
nennt ihr euch Helden in jeder Parade.  
Doch eure glänzende Rüstung, aus Lügen gesponnen,  
verbirgt die Schatten, die ihr selbst ersonnen.  

Der erste Held, der im eigenen Haus wütet,  
sehen die anderen Helden nicht, und sind somit erütet.  
Puppenhaus glänzt, doch die Wände sind dünn,  
hinter verschlossenen Türen, Gewalt trinkt den Gewinn.  

Nummer Zwei schaut, doch bleibt im Schweigen,  
versteckt dunkle Taten, vergangene Leiden.  
Pseudonym und Masken, alte Wunden vernarbt,  
doch das Herz bleibt im Schatten, still und verharrt.  

Sie prahlen mit Reden, groß und voll Glanz,  
doch die Taten dahinter tanzen im Wahn.  
Missbrauch gedeckt, selbst ungeheilt,  
für andere beschützen, sind sie zu gebeugt.  

Ihr nennt sie Helden, sie sollen euch wahren,  
doch gegen sich selbst, sind sie unbewaffnete Scharen.  
Können sie retten, wenn das eigene Ich,  
gekettet in Schweigen, sich selber zerbricht?  

Werden sie euch schützen, diese Gestalten?  
Oder fällt die Maske, wie Blätter, die abhalten  
die Wahrheit vor Augen, die jedem bekannt:  
Im Reich dieser Helden, gleitet alles aus der Hand.

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In der Dunkelheit der Maskerade, nennt ihr euch Helden in jeder Parade. Doch eure glänzende Rüstung, aus Lügen gesponnen, verbirgt die Schatten, die ihr selbst ersonnen. Der erste Held, der im eigenen Haus wütet, sehen die anderen Helden nicht, und sind somit erütet. Puppenhaus glänzt, doch die Wände sind dünn, hinter verschlossenen Türen, Gewalt trinkt den Gewinn. Nummer Zwei schaut, doch bleibt im Schweigen, versteckt dunkle Taten, vergangene Leiden. Pseudonym und Masken, alte Wunden vernarbt, doch das Herz bleibt im Schatten, still und verharrt. Sie prahlen mit Reden, groß und voll Glanz, doch die Taten dahinter tanzen im Wahn. Missbrauch gedeckt, selbst ungeheilt, für andere beschützen, sind sie zu gebeugt. Ihr nennt sie Helden, sie sollen euch wahren, doch gegen sich selbst, sind sie unbewaffnete Scharen. Können sie retten, wenn das eigene Ich, gekettet in Schweigen, sich selber zerbricht? Werden sie euch schützen, diese Gestalten? Oder fällt die Maske, wie Blätter, die abhalten die Wahrheit vor Augen, die jedem bekannt: Im Reich dieser Helden, gleitet alles aus der Hand.