ihr alle die euch helden nennt seit ein haufen scheiße ihr lügt und betrügt solange ihr eure eigenen dreckigen dinge verbergen könnt heuchelt ihr der welt vor ihr wärt perfekt eure top helden sind alle samt heuchler die nummer 1 der seine familie tyrannisiert aber so lange sein puppenhaus steht interessiert es weder ihn noch die anderen helden das eure nummer 1 ein haushalt aus gewalt führt obwohl ihr doch solche menschen retten sollt und die nummer 2 bewundert die 1 obwohl er alles weiß und sieht es selber erlebte gewaltätige eltern missbrauch seinen eigenen namen geändert hat versteckt seine dreckige arbeit unzählige morde vor allen und alle helden sind so machen einen auf wir sind so super und helfen euch aber können nichtmal sich selbst oder ihren liebsten helfen vertuschen sexuelle missbrauche egal ob sie das opfer waren oder andere und schlagen ihre kinder sind das die leute die ihr helden nennt? die uns beschützen sollen? die nichtmal sich selbst schützen oder retten können?
Gedicht Hintergrund anpassen
In schönem Strahl und goldenem Schein,
Die Helden dieser Welt, sie meinen, groß zu sein.
Doch bröckelt ihre Maskerade schnell,
In Schatten wandeln sie, erfreuen sich der Stell’.
Was groß und tapfer scheint im ersten Blick,
Wird schnell zur Nichtigkeit, zum faulen Stück.
Ein Heldentum aus Lügen aufgerichtet,
Die Wahrheit unentwegt vernichtet.
Gewalt im Heim, verborgen fein,
Tyrann im Puppenhaus, von Schuld befreit.
Die Nummer Eins, die Führung preist,
Vergisst, dass wahre Kraft die Liebe heißt.
Nummer Zwei, bequem im falschen Glanz,
Bewundert Täuschung, tanzt den falschen Tanz.
Verwundete Seele, verborgenes Leid,
Der Himmel trügt, der Held entgleitet.
Und all die anderen schreien in das Ohr,
„Wir retten euch, wir sind das höchste Kredo!"
Doch seh’ genau, wie sie zerbrechen,
Wie sie selbst sich nicht entdecken.
Sind das die, die uns schützen sollen?
Die Heldentaten galten müden Rollen.
Im Schein der Wahrheit waren sie klein,
Verloren all den Glanz – der Schein war dreist und sein.