Kostenloser AI Gedicht Generator

und die schurken? alle samt idioten der eine der sohn des helden der abdere der enkel eines helden sie können nicht vergessen können nicht vergeben und deswegen wollen sie die rache aber der eine so blind vor liebe er versteht nicht das sein freund ein verräter ist die andere steht auf zwei helden obwohl ihr sagt helden sind so schlimm? alle einfach nur im stich gelassen von unseren helden nix anders im sinn als rache verschwenden ihr leben daran aber lieben die rache so wie auch die helden helden und schurken beides heuchler auf unterschiedliche art die helden der grund für die schurken und die schurken vertieft in rache der eine feuer für rache kennt die Geheimnisse der helden will sie verwendet der andere weiß nichtmal wer er ist immer im krieg mit sich sie werden sinnlos sterben und halten sich an ihrem spitzel auf der sie verraten wird das wissen sie genau

In eines Helden Schatten stehen,  
Die Schurken voller Groll vergehen,  
Der eine, blind vor Liebe, treu,  
Nicht wissend, dass der Freund voll Reu'.

Der andere zwischen Helden schwankt,  
Sein Herz in Rach' und Zweifel rankt,  
"Ihr Helden seid die Bürde schwer,"  
Doch flüstert Rache: "Komm' zu mir her."

Ein Sohn, ein Enkel, beide blind,  
Vergessen, dass Helden auch Menschen sind,  
Sie jagen Schatten, Dunkelheit,  
Verschmäh'n die Rettung, suchen Streit.

Kein Frieden in des Krieges Schoß,  
Gefangen in des Hasses Los,  
Geheimnisse wie Schwert so scharf,  
Aus Liebe wird der größte Straf'.

So endet's sinnlos, ohne Ruhm,  
Der Schurken Traum zerplatzt wie Schaum,  
Denn Rache war ihr segens Fluch,  
Und in der Held' das Schurkenbuch.

Für Helden, Schurken, beide gilt,  
Der Stolz vergehend, Hoffnung schmilzt,  
Erlösung suchen in der Nacht,  
Doch Heuchelei bleibt uneracht'.

Gedicht Hintergrund anpassen

Standard: blueStandard: colorsStandard: gradientStandard: poolStandard: pyramidStandard: sandStandard: seaStandard: silhouetteStandard: sun
In eines Helden Schatten stehen, Die Schurken voller Groll vergehen, Der eine, blind vor Liebe, treu, Nicht wissend, dass der Freund voll Reu'. Der andere zwischen Helden schwankt, Sein Herz in Rach' und Zweifel rankt, "Ihr Helden seid die Bürde schwer," Doch flüstert Rache: "Komm' zu mir her." Ein Sohn, ein Enkel, beide blind, Vergessen, dass Helden auch Menschen sind, Sie jagen Schatten, Dunkelheit, Verschmäh'n die Rettung, suchen Streit. Kein Frieden in des Krieges Schoß, Gefangen in des Hasses Los, Geheimnisse wie Schwert so scharf, Aus Liebe wird der größte Straf'. So endet's sinnlos, ohne Ruhm, Der Schurken Traum zerplatzt wie Schaum, Denn Rache war ihr segens Fluch, Und in der Held' das Schurkenbuch. Für Helden, Schurken, beide gilt, Der Stolz vergehend, Hoffnung schmilzt, Erlösung suchen in der Nacht, Doch Heuchelei bleibt uneracht'.