und die schurken? alle samt idioten der eine der sohn des helden der abdere der enkel eines helden sie können nicht vergessen können nicht vergeben und deswegen wollen sie die rache aber der eine so blind vor liebe er versteht nicht das sein freund ein verräter ist die andere steht auf zwei helden obwohl ihr sagt helden sind so schlimm? alle einfach nur im stich gelassen von unseren helden nix anders im sinn als rache verschwenden ihr leben daran aber lieben die rache so wie auch die helden helden und schurken beides heuchler auf unterschiedliche art die helden der grund für die schurken und die schurken vertieft in rache der eine feuer für rache kennt die Geheimnisse der helden will sie verwendet der andere weiß nichtmal wer er ist immer im krieg mit sich sie werden sinnlos sterben und halten sich an ihrem spitzel auf der sie verraten wird das wissen sie genau sie liebt zuviel wünscht sich zu sehr normal zu sein doch wird sie es nie sein und steht auf ihre normale gleichaltrigen
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In finstrer Nacht die Schurken wandern,
Gefangen in Rache, die Herzen zu andern.
Die Helden, einst strahlend, gaben Versprechen,
Doch ruhelos blieben sie, fürchten das Brechen.
Sohn des Helden, blind in der Liebe,
Verkennt den Verrat, sucht innere Triebe.
Die Enkel der Helden, verwoben im Spiel,
Halten an Träumen, doch das Ziel bleibt kühl.
Sie lieben Vergeltung, umnebelt von Groll,
Während im Schatten der Freund ihnen entrollt.
Die Schurken entblößen der Helden Schwächen,
Verstrickt in Geheimnissen, bereit zu brechen.
Ein Spiel der Verblendeten, stilles Gebet,
Hoffen auf Frieden, den keiner erspäht.
Zwischen den Zeilen von Kampf und Entscheidung,
Steht die Erkenntnis in tiefer Vermeidung.
Helden und Schurken, Spiegel der Qual,
Beide betrogen, im endlosen Mahl.
Am Ende des Weges, die Wahrheit erwacht:
Nur Asche und Flammen in finstrer Nacht.