verbinde die gedichte auf der seite die heldenHelden nennt ihr euch, doch seid ihr leer,Mit Lügen und Masken stellt ihr euch her,Versteckt im Schatten der eigenen Sucht,Eure Ehre zerfällt in der Dunkelheitsbucht.Nummer Eins mit gold'ner Krone auf Schnei',Doch das Haus ist voll Schrecken, stummem Geschrei,Ein Sohn in der liga steckt,Während sein Vater den Frieden deckt.Nummer Zwei singt Loblieder voll Glanz,Doch kennt er die Schatten des ersten ganz.Mit neuem Namen und blutigen Händen,Kann er die Wahrheit vor keinem wenden.Ihr Helden der Welt, in schillerndem Licht,Doch oft sieht man eure wahre Sicht,Ihr haltet die Fahne der Rettung empor,Doch das Haus eurer Seelen ist leer und lechzt nach mehr.Von Missbrauch und Schlägen umgeben,Eure Heuchelei wird zur Wahrheit erheben,Kinder weinen im Schatten der Macht,Doch ihr seid gefangen in eigener Ohnmacht.Nennt ihr das Helden? In welchem Reich?Wo die Wahrheit verkommt und die Lüge ist gleich?Ihr schützt nicht die Menschheit, nicht einmal euch selbst,Ein Haufen von Täuschern, die Freiheit entstellt.auf der anderen seite die schurkenIn Schatten tanzen Schurken blind,Von Rachewild, die Herzen sind,Der Heldensohn, der Enkel dort,Vergessen nicht, verdrängen fort.Gefangen im verräterisch' Band,Freundschaft blind, Liebe brandt,Zwei Helden sein des Mädchens Drang,Verwirrte Pfade, süßer Zwang.Helden sind der Schurken Fluch,In Heuchlerei gefangen, suchenRache heiß und Leben leid,Doch bleibt Erfüllung stets so weit.Feuer brennt tief innen drin,Sehnsucht nach dem Helden-Sinn;Und jene, die sich selbst nicht kennt,Im Innern tobt der ew'ge Trend.Sie hält an Liebe und verrät,Doch weiß zu gut, wie's um sie steht;In der Normalität gefangen,Von einem Traum nie losgelangen.Helden und Schurken, beide gleich –Mit Masken tanzen sie durch's Reich,Geführt vom Schicksal, letztlich blind,Vergessen, was sie wahrlich sind. das ende vom lied?Im Ringen steht die Welt vereint,Helden, Schurken, ohne Schein.Einer blind, der andre stumm,Doch Lügen fließen steter Strom.Ein Narr im Spiegel fühlt sich klug,Ein Liebender sucht seinen Trug.Der eine kämpft für Rach' und Ehr,Der andere, dass er sich verzehr.Unterschiedlich wie das Blättergrün,Doch gleich im Streben, gleich im Ziehn.Was bleibt, was flüstert sanft der Wind?Trau weder Helfer noch der, der spinnt.Vertrauen, es zerbricht wie Glas,In dieser Wahrheit liegt der Maß.Bleibt wachsam, fragt, vertraut dem Licht,Wer lügt, der stirbt im Schatten nicht. Einst fällt der Schleier, sacht und leis,Normalität? Ein töricht Gleis.Was ich sagen will, ist schlicht:Traut nicht dem Glanz, den man verspricht.Der Kampf beginnt im gleichen Netz,Wo keiner wirklich ehrlich setzt.Die Heldensaga ist ein Spiel,In dem ihr blind folgt ohne Ziel.
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Im Netz der Täuschung, still und sacht,
Wo Helden lachen, doch niemand wacht.
Sie nennen sich Helden, im Glanz verklärt,
Doch ihre Seelen sind unbeschwert.
Blind folgen Schurken, geblendet vom Zorn,
Getrieben von Rache seit dem Morgenborn.
Verbinden sich in wirren Phrasen,
Vergessen die Trauer, die Herzen rasen.
Ehre und Heuchelei, Hand in Hand,
Wandeln durchs gleiche kämpferische Land.
Der Heldensohn im Streben verbannt,
Der Schurkenweg von Schatten umspannt.
Doch am Ende der Reise, wenn Masken fallen,
Und Helden sich als Schurken nennen allen,
Wird die Wahrheit klar wie das Licht am Moor:
Kein Held, kein Schurke – ein Spiel bleibt nur vor.
Ob sie träumen oder leiden im Bann,
Am Ende ist keiner mehr, der siegt irgendwann.
Bleibt skeptisch, denn im Spiel des Lebens befragt,
Was man als Wahrheit hat, die Illusion plagt.