helden ihr verlogenes dreckspack einer schlimmer als der andere ihr heuchelt eure masken tanzt euren tanz und lacht dabei als wäre alles in ordnung eure starke nummer 1? ein Tyrann ein schläger und unterdrücker von seiner familie gehasst und gefürchtet aber die maske steht also seht weg so wie die anderen helden die nummer 2? ein lächeln und alles ist schön aber die blutigen Erinnerungen die hände die überall an waren egal ob gewollt oder nicht der name der sich änderte komplett ignoriert von allen Helden aber die maske steht also seht weg die anderen helden der eine versteckte seine Beziehung und Sexualität der andere schläft mit betrunken kinder die nächste reduziert und Belästigt aber die maske steht also seht weg die helden sind nicht besser als die schurken die helden lügen und heuchlen die schurken der rache verfallen nichts anderes im sinn aber auch nur wegen des lichtes was ihnen nicht half aber lacht und sagt "ich bin jetzt da" der eine hasst euch wegen seiner oma der andere wegen seinem vater die nächste will einfach nur normal sein und akzeptiert werden der andere will nur blutige rache aber was will ich euch sagen? es gibt kein licht ohne schatten es gibt kein spiegel ohne reflektion eure sogenannten glanzvollen helden sind nicht so perfekt sie sind einfach heuschler die mit ihrer Wahrheit nicht leben können und deswegen lachen und lügen die schurken sind nur rach süchtige idioten die ihr leben der zerstörung widmen aber doch lieben sie heimlich helden die doppelmoral ironisch vertraut nicht dem licht vertraut nicht dem schatten vertraut euch selbst und schützt euch selbst denn die helden können nichtmal sich und ihre familien schützen die hälfte der schurken sind Familienmitglieder der helden.
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In einer Welt, so trüb und grau,
die Helden strahlen, doch ist's nur Schein,
sie tanzen mit Masken, verborgen das Grau,
ihr Lachen erstickt das innere Schrein.
Nummer eins, ein Tyrann, gefürchtet, verhasst,
seine Maske perfekt, doch das Herz ist leer,
die Schläge hallen, die Familie verpasst,
doch niemand sieht hin, niemand schaut mehr.
Der zweite, ein Lächeln, das die Sonnen verbannt,
doch Hände mit Blut, ungewolltes Mal,
vergessene Namen, von Helden verbrannt,
die Masken stark, das Gewissen fall'.
Die Helden, sie leben in Lügen und Schein,
der eine versteckt, der andere klaut,
im Dunkeln die Schluchten von Schmerzen und Pein,
Licht nur ein Schatten, der auf sie schaut.
Denn das Licht kennt den Schatten, den dunkelsten Pfad,
die Helden sind Heuchler, die selbst nicht begreifen,
die Schurken sind getrieben von Rache statt Rat,
doch heimlich sie lieben und heimlich sie schleifen.
Vertraut nicht dem Glanz, nicht dem Schein, nur euch selbst,
beschützt euch, denn niemand sonst kann es tun,
die Helden sind blind, von ihren Spielen gefesselt,
die Schurken, nur Spiegel, die im Dunkeln ruh'n.