die helden lügen und heuchlen die schurken der rache verfallen nichts anderes im sinn aber auch nur wegen des lichtes was ihnen nicht half aber lacht und sagt "ich bin jetzt da" der eine hasst euch wegen seiner oma der andere wegen seinem vater die nächste will einfach nur normal sein und akzeptiert werden der andere will nur blutige rache aber was will ich euch sagen? es gibt kein licht ohne schatten es gibt kein spiegel ohne reflektion eure sogenannten glanzvollen helden sind nicht so perfekt sie sind einfach heuschler die mit ihrer Wahrheit nicht leben können und deswegen lachen und lügen die schurken sind nur rach süchtige idioten die ihr leben der zerstörung widmen aber doch lieben sie heimlich helden die doppelmoral ironisch vertraut nicht dem licht vertraut nicht dem schatten vertraut euch selbst und schützt euch selbst denn die helden können nichtmal sich und ihre familien schützen die hälfte der schurken sind Familienmitglieder der helden.
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Inmitten Glanz und Schatten hier,
Wo Helden lachen, doch oft kalt,
Verbergen Lügen sich im Bier,
Und Schurken fallen nur in Spalt.
Im Glanze strahlend, gleich ein Stern,
Doch leben sie in falschem Licht,
Die Wahrheit fürchten sie und fern,
Schönheit verbirgt des Falschen Sicht.
Ein Lächeln, das den Abgrund füllt,
Verwirrt das Herz, das blind vertraut,
Denn Licht, das selbst im Dunkeln brüllt,
Gängig' Narr doch unverdaut.
Schaut in den Spiegel, der euch zeigt
Reflektionen, die niemals lügen,
Wenn Glanz die blinde Masse neigt,
Um zu trennen, Freund vom Betrügen.
Nicht Licht, nicht Schatten gilt’s zu traun,
Nur selbst mit Herz und Geist vertrau,
Denn jene Helden, die so schaun,
Sind oft des Schurkenschattens Bau.
In düstrer Winde klaren Blick,
Werd Lob und Wut doch selten fein,
Im Echo ruht ein leiser Nick,
Euer Sein, allein muss sicher sein.