In der Stille ruht mein Sehnen,
wie Schatten sacht im Abendlicht,
ein zartes Flüstern, das in Tränen,
mein Herz mit banger Hoffnung flicht.
Im Wind verweht die zarte Spur,
die ich zu greifen such' im Traum,
die Angst, dass was ich halt' an nur
verbleicht am Morgen wie der Raum.
Doch tief im Innern, stille Kraft,
bewahrst du all mein heißes Streben,
und gibst der Sehnsucht sanfte Haft -
ein Leuchten bleibt, ein neues Leben.