In stillen Nächten einsam wacht,
Emil, voller Sehnsucht sacht,
Federtanz auf weißem Blatt,
Ein Brief, den keiner je erdacht.
Unbekannt die Frau, doch nah,
In Gedanken, zart und klar.
Worte, die das Herz erbauen,
Für die Liebe, nicht zu schauen.
Mondlicht küsst das Pergament,
Wo der Stift sein Sehnen nennt,
Emil hofft, der Wind verweht,
Sein Gedicht dorthin, wo Liebe geht.