Jaime lannister, Gedicht über Beziehung zwischen Jaime lannister und Cersei lannister, Trauriges Gedicht
Gedicht Hintergrund anpassen
In stiller Nacht, im fahlen Schein,
Zwei Herzen, ein verdammter Reim.
Jaime, gold'ne Hand im Glanz,
Verflochten in des Schicksals Tanz.
Cersei, Glut und kaltes Licht,
Ein Spiegelbild, das leise bricht.
Verliebte Seelen, sturmgeboren,
In dunkler Zeit verloren.
Zwischen Blut und Flammen steigen,
Können sie den Schmerz nicht zeigen.
Ein verboten Band, so tief,
Bringt nur Schatten, die man liebt.
Doch unter all dem Stolz und Streben,
Erklingt ein leises, klagend' Beben.
Für immer nah, für ewig fern,
Ein Bruderliebe, wie ein Stern.