In gold'ner Rüstung, strahlend hell,
Jaime, der Löwe, einsam quellt.
Ein Blick auf Cersei, Herz voll Pein,
Verlor'ne Liebe, kalt wie Stein.
Die Königin, im stolzen Glanz,
Gefangen ganz im Machtetanz.
Die Tränen fließen ungesehen,
In Schatten alter Zeiten flehen.
Zwei Seelen wandeln, fern vereint,
Der Glanz verblasst, die Hoffnung weint.
Inmitten Feuer, Blut und Nacht
Sucht Liebe trotzdem ihren Pracht.