Traum, Endgültigkeit des Lebens, Schönheit im Tod, Bezug auf Sinne
Gedicht Hintergrund anpassen
In dunkler Nacht ein Traum erwacht,
verwebt die Zeit in stiller Pracht.
Das Leben fließt, ein leises Flüstern,
im Schein der Nacht die Geister wispern.
Der letzte Atemzug, ein sanfter Hauch,
verblasst im warmen Mondesbauch.
Ein Blütenduft erfüllt die Luft,
die Schönheit ruht im stillen Schuft.
Die Augen schließen, Farben tanzen,
die Welt, sie dreht sich im sanften Glanze.
Hörst du den Klang der Ewigkeit?
Der Tod ist Schönheit, im Wechselkleid.