Gedicht über Jaime lannister, der die Adlige Alannah Scátheon heiraten musste, zwischen denen langsam Liebe entstand und die sich am Ende für ihn opfert. Gedicht im Game of Thrones Universum.
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In Westeros, bei Eis und Sturm,
In stolzer Burg und finsterem Turm,
Der goldne Löwe muss die Krone tragen,
Verstrickt in Macht, in dunklen Tagen.
Jaime Lannister, aus Ruhm geboren,
Von Pflichten schwer und tief verloren,
Alannah Scátheon, von Adel Blut,
Die Ehe durch das Schicksal tut.
Sie kalt und fern, mit stolzem Blick,
Er voller Zweifel, Schritt für Schritt,
Die Zeit verrinnt, die Mauern fallen,
Ein leises Flüstern, das sie rufen allen.
Im Krieg der Throne auf dem Spiel,
Entbrannte leise, was lang schien kühl,
Ein Herzband, gewebt aus Mut und Schmerz,
Verfing sich tief in beider Herz.
In letzter Stunde, als die Schwerter klingen,
Als Schatten über Lande dringen,
Gab sich Alannah dem Schicksal hin,
Für Jaime, die Liebe, den innern Sinn.
Ein Opfer, stark wie Drachenfeuer,
Ein Bündnis, wahr und ungeheuer,
Jaime, der einst für Ruhm gebrannt,
Fand Heil'gen Frieden in ihrer Hand.