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der held den du so magst genauso wie der peiniger deiner kindheit für wen tust du das wenn sogar dein held so ist wie dein vater? ide narben sitzen tief aber deine maske fällt nicht wieso fällt sie nicht für wenn hältst du sie das ende deiner gesichte wird dein einsamer tot sein so viel sei sicher

In einem Traum aus Kindheitstagen,  
Ein Held, den ich einst hoch gelobt,  
Wie ein Schatten wider Pein und Klagen,  
Im Sein des Vaters tief verwoben.

Die Narben glühen unter Masken,  
Die nie im Lichte sind entflohn,  
Doch für wen, wenn alle trotzdem fragen,  
Warum die Maske nicht entfloh'n?

Des Lebens Bahn in Einsamkeit,  
Ein Pfad so stumm, durchs Dunkel bricht,  
Für wen du kämpfst, in stiller Zeit,  
Das Maskenspiel, es endet nicht.

Vielleicht, am Ende allen Strebens,  
Ein leises Flüstern, das verweilt,  
Für jene, die in Träumen weben,  
Im Schatten unsrer stillen Welt.

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In einem Traum aus Kindheitstagen, Ein Held, den ich einst hoch gelobt, Wie ein Schatten wider Pein und Klagen, Im Sein des Vaters tief verwoben. Die Narben glühen unter Masken, Die nie im Lichte sind entflohn, Doch für wen, wenn alle trotzdem fragen, Warum die Maske nicht entfloh'n? Des Lebens Bahn in Einsamkeit, Ein Pfad so stumm, durchs Dunkel bricht, Für wen du kämpfst, in stiller Zeit, Das Maskenspiel, es endet nicht. Vielleicht, am Ende allen Strebens, Ein leises Flüstern, das verweilt, Für jene, die in Träumen weben, Im Schatten unsrer stillen Welt.