der held den du so magst genauso wie der peiniger deiner kindheit für wen tust du das wenn sogar dein held so ist wie dein vater? ide narben sitzen tief aber deine maske fällt nicht wieso fällt sie nicht für wenn hältst du sie das ende deiner gesichte wird dein einsamer tot sein so viel sei sicher
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Ein Held, den du geehrt, so treu,
Doch Schatten werfen Zweifel neu.
Der Peiniger der alten Zeit,
Verwoben in die Wirklichkeit.
Für wen, o Herz, schlägst du so bang,
Wenn selbst der Held der Väter sang?
Die Narben tief, die Maske stark,
Ein Schild, das noch die Wahrheit barg.
Warum, o Seele, hältst du stand,
Kein Wort entrinnt zum fremden Land?
Vielleicht, für jenen Glanz so fern,
Den einsam trägst du, kühl und stern.
Am End' des Wegs, im stillen Raum,
Ein ruhiger, ein einsam Traum.
Doch halte fest, vernimmt dies Licht,
Auch Masken brennen im Gedicht.