die nummer 1 wahrlich der schlimmste seiner taten schreit draußen "ich rette euch" und schlägt hinter geschlossenen türen seine familie zu brei der erstgeboren tot der zweite von hass geprägt die dritte zu sehr wie die mutter und der 4 zu sehr wie der vater aber die maske steht nicht? schrei weiter "ich rette dich" während dein sohn versucht dich und dein bestes wekr zu töten schrei weiter "ich rette dich" während deine frau verarbeitet was du getan hast und schrei weiter "ich rette dich" währned deine familie sich immer mehr entzweit aber die Wahrheit ist du wirst es nicht grade biegen das wird niemals passieren lebe mit deinen taten und lächel
Gedicht Hintergrund anpassen
Hinter der Maske, die eine Lüge spinnt,
schreit der Retter laut in den Wind.
Doch schlägt mit harter Hand zu Haus,
zerstört der Hoffnung zartes Spross.
Der Erstgeborene früh erblasst,
vom Leben nun für immer gelassen.
Der Zweite tief vom Hass gezeichnet,
vom Schatten der Gewalt gebeichtet.
Die Dritte, der Mutter zu sehnlich gleich,
trägt ihr Schicksal schwer, doch stumm und bleich.
Der Vierte, das Ebenbild vom Vater,
ringt mit dem Erbe, Jahr um Jahr.
„Ich rette euch,“ schreit’s hohl und leer,
doch der Sohn erhebt sich, stark und schwer.
Die Frau, vom Schmerz noch tief gezeichnet,
hofft nur, dass die Zeit die Wunden erleichtert.
Schrei weiter, doch wird’s nicht geschehen,
dass all die Taten sich in Luft verwehen.
Die Wahrheit, die du stets verneinst,
verzerrt dein Bild, doch du weinst nicht.
Leb’ mit den Taten, das Lächeln bleibt,
in einer Welt, die in Stücke zerreißt.
Ein Retter nur im trügerischen Schein,
denn die Rettung wird niemals dein sein.