schüler die ihr nicht schützen könnt die kinder die ihr nicht rettet denen ihr beibringt so zu werden die masken zu tragen den tanz zu tanzen aber sie sind schon wie ihr lügen und maskieren sich vertuschen misshandlung und lächeln bis der vorhang fällt nennt euch helden aber könnt euren nachwuchs nicht vor euch selbst schützen vor der peinigung den schlägen dem missbrauch so ein großer stolz er würde niemals zugeben was hinter dem vorhang passiert ist der andere erinnert sich nicht aber ihr habt sie geweckt weil ihr ihn nicht schützen könnt
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Unter Masken aus Lächeln verborgen,
tanzen Kinder im stillen Reigen,
Schüler, denen man einst versprach,
sie vor der Welt zu schützen, zu zeigen.
Ihr lehrt ihnen die Schritte des Schweigens,
die Kunst des Verschleierns, das alte Spiel –
doch tragt ihr Masken, die Lügen nur speien,
mit Worten, die singen, doch klingen so kühl.
Heldentum, so nennt ihr euch gerne,
doch eure Kinder, dem Stolz entrissen,
könnt ihr nicht retten vor eurer Pein,
vor den Schlägen, die niemand missen.
Ein stolzer Mann, der niemals sagt,
was hinter dem Vorhang verborgen ist,
ein anderer, der sich kaum erinnert –
doch die Kinder weckt ihr aus tiefstem Schlaf.
Denn sie tragen nun ebenso Masken,
lernen zu tanzen in zaghafter Schar,
doch selbst die Bühne kann nicht verdecken,
dass unter der Maske ein schmerzliches Haar.