der anführer er macht kein Geheimnis er stammt von helden die ihn verrieten ihm nicht halfen und da sitzen ließen auf der leeren straße er versammelt gleichgesinnte die einen tragischen tot finden werden zerstört die welt und kriegt was er wollte wie hoch war der preis? bestimmt hoch nicht? er wird einsam enden wie er anfing weil macht und zerstörung alles war was er wollte aber wollte er das? tanz im Spiegel der Realität in der du merkst das es nicht das war was du wolltest tanze bis du auf zersplittertend resten stehst
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Der Anführer in Schatten schleicht,
aus alten Mythen wuchs er sacht,
von Helden einst verraten, bleibt
er auf der Straße, leer und flach.
Mit Gleichgesinnten zieht er los,
der Weg gezeichnet, tragisch, schwer,
die Welt im Wahn, zerstörend groß,
und alles, was er wollte, mehr.
Doch was war der Preis, der hohe Thron?
Einsamkeit, die leise webt
durch Macht und Zerstörung – sein Lohn,
ein Traum, der nun zu Asche lebt.
Im Spiegel tanzt er, die Wahrheit kalt,
die Schritte hallen im Raum verlor'n,
nicht das Gewünschte, das Herz verhallt,
auf Scherben, barfuß, unbetorn.