seinem Kerker kaum entronnenirrt er ruhlos hin und herund von vielen rumgefliegewird er todmüde und stirbtund geht in verwesung überund zurück bleibt der Gestank
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In Dunkelheit gefangen, kaum entflohn,
Irre ich ruhelos, umhüllt vom Hohn.
Von Flügelschlägen schier betäubt, wie ferne Raben,
Erschöpft mein Herz, dem Tode hingegeben.
Nun sinkt mein Leib in stiller Feuchte nieder,
In Erde kehrend, Staub der Glieder.
Zurück bleibt nur der modrige Gestank,
Der letzte Hauch von mir, geisterhaft und krank.