Jemand der nach jemandem toten greifen will, ihn nicht erreichen kann weil er halt tot ist
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In Nebel eingehüllt, so kalt und still,
Die Hände greifen, doch finden kein Ziel.
Ein Schattenbild, verweht im Wind,
Ein Flüstern der Stimme, die nicht mehr sind.
Die Sehnsucht tastet, sucht Halt am Firmament,
Doch die Stille spricht, was niemand benennt.
Ein Tanz mit Geistern, im ewigen Raum,
Wo Träume verwehen wie Morgentraum.
Erinnerung fliegt, sanft wie Blatt im Fall,
Ein leiser Ruf verhallt im leeren Saal.
Und dennoch bleibt ein warmes Licht,
Denn in Herzen stirbt die Liebe nicht.