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Lustiges Gedicht zur Hochzeit von Vera und MarcoTrafen sich beim Seminar der Targo bank in Radevormwald das erste Mal am 25.4.2016Am 19.6.16 kamen sie zusammenDas pendeln begann von Osthelden nach BrakelNach der Ausbildung musste eine gemeinsame Wohnung her. Castrop Rauxel war das Ziel. Vera vermisste Freunde und sie zogen nach Herford mit neuer Arbeit im Gepäck.Doch Marco wollte zurück in die Heimat und sie zogen nach SiegenDie Schwangerschaft machte das Leben perfekt. Veras Bauch wuchs und Marcos mit. Theo kam am 7.10.24 zur Welt.Nun musste ein gemeinsamer Name her. Handke das war nicht schwer. Der Antrag erfolgte in Radevormwald nach 8 Jahren gemeinsamen Zusammenlebens.Da das Urlaubsziel meist Dahme war wurde die Hochzeit geplant im Leuchtturm das liegt nah.Ein Jahr nach dem Eltern werden ist es nun perfekt.

Im Seminarraum der Targo-Bank,  
traf das Schicksal, was niemand ahnt'.  
Vera und Marco, ein wundersam Paar,  
Radevormwald machte Träume wahr.

Ein frühes Treffen, am fünfundzwanzigsten April,  
gebahr die Liebe, die wachsen will.  
Zog'n hin und her, zwischen Städten so fern,  
bis das Pendeln schließlich zu schwertern Mär’n.

Osthelden, Brakel, dort stieg die Zeit,  
bis Castrop-Rauxel bot ein neues Geleit.  
Doch Heimat ruft in Siegens Tal,  
für Vera und Marco ganz ohne Wal.

Ein Baby kündet die Zukunft klar,  
zwei wachsende Bäuche, wie sonderbar!  
Theo erstrahlt als neues Licht,  
am siebten Oktober wird das Glück zur Pflicht.

Acht Jahre der Liebe, Hand in Hand,  
bis der Antrag folgt, in bekanntem Land.  
Rückkehr nach Dahme führt zum Ziel,  
im Leuchtturm versprechen sie sich viel.

Ein Jahr mit Theo, als Eltern vereint,  
die Hochzeit der Wunsch, der niemand verneint.  
So führen die Wege, durch Höhen und Tal,  
Vera und Marco, ewig im Wahl.

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Im Seminarraum der Targo-Bank, traf das Schicksal, was niemand ahnt'. Vera und Marco, ein wundersam Paar, Radevormwald machte Träume wahr. Ein frühes Treffen, am fünfundzwanzigsten April, gebahr die Liebe, die wachsen will. Zog'n hin und her, zwischen Städten so fern, bis das Pendeln schließlich zu schwertern Mär’n. Osthelden, Brakel, dort stieg die Zeit, bis Castrop-Rauxel bot ein neues Geleit. Doch Heimat ruft in Siegens Tal, für Vera und Marco ganz ohne Wal. Ein Baby kündet die Zukunft klar, zwei wachsende Bäuche, wie sonderbar! Theo erstrahlt als neues Licht, am siebten Oktober wird das Glück zur Pflicht. Acht Jahre der Liebe, Hand in Hand, bis der Antrag folgt, in bekanntem Land. Rückkehr nach Dahme führt zum Ziel, im Leuchtturm versprechen sie sich viel. Ein Jahr mit Theo, als Eltern vereint, die Hochzeit der Wunsch, der niemand verneint. So führen die Wege, durch Höhen und Tal, Vera und Marco, ewig im Wahl.