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Anita, Heirat 1963, Ehemann Fritz, 2 Kinder, Tochter Annette, Sohn Jürgen, still, bescheiden, selbstlos, geben statt nehmen, mag keine Menschenmengen, tierlieb, wohl der anderen

In jenem Jahr, neunzehn dreiundsechzig,  
Als Anita und Fritz sich trauten feierlich.  
Mit Liebe still, doch stark und rein,  
Erwuchsen Kinder in ihrem Heim.

Annette, die Tochter, voller Glanz,  
Jürgen, der Sohn, bereit zum Tanz.  
In ihrer Mitte blühte stets,  
Ein Herz, das gab und niemals verletz.

Bescheiden lebend, fern dem Grollen,  
Gab Anita viel, mit stillem Wollen.  
Tierlieb, sah sie stets das Wohl,  
Der anderen, niemals eigennutzvoll.

Kein Drang zu Menschenmengen hier,  
Nur Frieden mit der Familie, Tier.  
Ein Leben reich an stiller Pracht,  
Ein Kleinod in der Zeiten Macht.

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In jenem Jahr, neunzehn dreiundsechzig, Als Anita und Fritz sich trauten feierlich. Mit Liebe still, doch stark und rein, Erwuchsen Kinder in ihrem Heim. Annette, die Tochter, voller Glanz, Jürgen, der Sohn, bereit zum Tanz. In ihrer Mitte blühte stets, Ein Herz, das gab und niemals verletz. Bescheiden lebend, fern dem Grollen, Gab Anita viel, mit stillem Wollen. Tierlieb, sah sie stets das Wohl, Der anderen, niemals eigennutzvoll. Kein Drang zu Menschenmengen hier, Nur Frieden mit der Familie, Tier. Ein Leben reich an stiller Pracht, Ein Kleinod in der Zeiten Macht.