Werfe Schlafsand auf jemand und bringe ihn zum einschlafen
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In der stillen Nacht, so sacht und lind,
Kommt der Sandmann, glimmend im Wind.
Er wirft mit zartem Sand, ganz leis,
Ein Traumgebet, das sanft uns schmeißt.
Die Lider schwer, die Welt verblasst,
Sein Mantel weht, vom Mond umfasst.
Ein Wimpernschlag, die Ruhe zieht,
In süßen Schlaf, der Frieden sieht.
Der Schlafsand glitzert, zart und fein,
Schicksalhaft fällt er, Geschenk der Nacht.
Im Traumland wandeln, losgelöst,
Im Frieden tief, ungestört und getröst.